Heimische Vogelarten

Ich bin noch nicht lange unterwegs in Sachen Federvieh-Fotografie, aber die kleinen Piepmätze haben es mir sofort angetan. So verbringe ich Stunden und Tage in den Wäldern und Parks rund um München (oder wo auch immer ich mich gerade aufhalte), um den kleinen Federbällen nachzustellen.

Falls ihr euch auch für die Vogelfotografie interessiert, braucht ihr ein Paar Utensilien:
1: Geduld, Geduld, Geduld
2: Zeit
3: Objektiv mit viel Brennweite
4: Stativ schadet nicht
5: Brille bzw. Kontaktlinsen, falls ihr genauso blind seid wie ich

Dann kann es auch schon losgehen. Meine ersten Versuche habe ich an großen Übungsobjekten wie Schwänen, Gänsen und Enten unternommen. Diese sind erstens nicht so scheu und zweitens nicht so schnell wie ihre kleineren Verwandten. Für große Vögel, die sich nicht allzu weit entfernt aufhalten, reicht ein Objektiv mit weniger Brennweite aus (z.B. 150-200 mm). Weil ich aber lieber Rotkehlchen und Co. aufs Foto banne, habe ich ein 150-600 mm Teleobjektiv angeschafft, mit dem es für den Anfang schon ganz gut klappt.